Kodak Portra 400

Seid meinen Beitrag Der erste Film: Ilford HP5+ ist einige Zeit vergangen. Ich habe einige Filme getestet und auch das Labor gewechselt.

Im letzten Urlaub habe ich zum ersten Mal den Kodak Portra 400 verwendet. Der Portra 400 soll laut einschlägigen Internetseiten recht gutmütig sein, so dass man ihn nicht unbedingt bei ISO 400 verwenden muß. Auch bei ISO 200 soll er schöne Ergebnisse erzeugen, mancher benutzt ihn wohl auch bei ISO 100. Das werde ich demnächst probieren und dann hier berichten.

Meinen ersten Portra habe ich aber bei der nominellen Empfindlichkeit, also ISO 400 aufgenommen. Ich bin ganz begeistert von den Farben und dem sehr dezenten Korn. Die Ergebnisse bei ISO 400 gefallen mir jedenfalls sehr.

 

Wie bereits erwähnt, lasse ich meine Filme schon lange nicht mehr bei Rossmann entwickeln. Die Scans waren einfach zu schlecht. Und s/w Filme können die insgesamt meiner Meinung nach nicht gut.

Deshalb habe ich im Internet nach besseren Möglichkeiten gesucht – und es gibt sie! Wer in Berlin wohnt, hat Labore zur Verfügung, in die man seine Filme persönlich bringen kann. Das ist mir aber zu umständlich. Deshalb habe ich meinfilmlab.de und nimmfilm.de ausprobiert. Beides sind Labore, bei denen man die Filme per Post einschickt und dann die Scans per Download-Link zur Verfügung gestellt bekommt. Die entwickelten Filmstreifen erhält man dann mit der Post zurück.

Seit letzem Jahr lasse ich fast nur noch bei nimmfilm.de entwickeln, obwohl mir die Ergebnisse bei beiden sehr gefallen haben. Sowohl die Entwicklung als solche und vor allem auch die Scanns haben eine exzellente Qualität wie ich finde. Ich bin jedes Mal begeistert. Das ist eine ganz andere Liga als die Entwicklung beim Discounter. Und nur wenig teurer.

Fazit:

Der Kodak Portra 400 gefällt mir sehr gut und könnte einer meiner Lieblingsfilme werden. Demnächst werde ich ihn auch mal bei ISO 200 verwenden. Über die Ergebnisse berichte ich natürlich.

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